Ich liebe den Mond
in der Mitte der Nacht.
Die Berge tief schweigend
Sterne in heller Pracht.

Leidenschaft pur
schwimmt auf den Glocken
die Kühe kaun fragend
was kann ich dir entlocken?

Einssein mit dir
wünsche ich mir seit Tagen
Sterne stehn Spalier
und das Mondlicht wirft Fragen?


Träume verhüllen
die Lust und die Gier,
welche wir stillen
ganz heimlich im Hier.


Wir liegen im Gras
der Tag beginnt das Werk
ich sehe dein Lächeln
im Schutze des Berg.


© Balder 2004

 

 

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